Erstmalig erwähnt wurde die Brüggener Mühle im Jahr 1289.

Dieser ehemalige Wirtschaftsbetrieb der Burg Brüggen ging 1801 in Privatbesitz über und wurde letztendlich 1975 zu einem Restaurant umgebaut.

Die alten Mahlwerke dieser Öl- und Kornmühle sind heute noch zu besichtigen.

Mit einer kurzen Beschreibung möchten wir ihnen eine von vielen Wassermühlen an der Schwalm vorstellen. Dabei versuchen wir insbesondere auf die spezifischen Eigenheiten der Brüggener Mühle einzugehen.

Trotz des sehr geringen Gefälles wies die Schwalm eine sehr hohe Mühlendichte auf. Dies erklärt sich durch den hohen Wasserreichtum und der gleichmäßigen Wasserführung des Flusses. Sie garantieren eine konstante Mühlenbewirtschaftung. (Leider ist beides durch den Braunkohleabbau Gartzweiler gefährdet. Schon jetzt fließen statt früher 8000 - 9000 Liter Wasser je Sekunde nur noch 3000-5000 Liter).